Samstag, 27. Mai 2017

Wikipedia-Autoren - Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty | Wikipedia Landgericht Augsburg

>>Wikipedia-Autoren (2): Martin Schmittinger alias Schmitty

Wikipedia-Autoren (2): Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty

Vor einigen Monaten wurde ich auf die öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen S., ####, den ich nicht kannte und auch jetzt nicht persönlich kenne, und Wikipedia-Autor Benutzer:Schmitty aufmerksam. Wer sich – und sei es nur oberflächlich – durch die Internetseiten ihrer Fehde klickt, erkennt schnell das Minenfeld der Antagonisten, das neben Erstaunen und Entsetzen auf beiden Seiten auch reichlich Stoff für gerichtliche Klärungen bietet, denn es geht um „Vandalismus, Pressemitteilungen, Verleumdung mit den Stichworten ‚Amoklauf’, ‚Kriminalität’, ‚Kindesmissbrauch’, ‚Todesfall’ und ‚Wikipedia’/’Schmitty’“. Also starten Sie ins Thema am besten hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Schmitty/Schmittinger

Nun hat S. den Klarnamen von Benutzer:Schmitty ermittelt: Martin Schmittinger aus Kiel, und dies zunächst auf Twitter und Youtube publiziert. Mir erscheint die Präsentation zwar amateurhaft, aber der Rechercheweg ist lückenlos und plausibel nachvollziehbar, wenn man sich damit genauer beschäftigt, und im Kern hat S. sein Ziel erreicht: diffamierende Wikipedia-Autoren à la Schmitty namentlich zu ermitteln, damit sie aus der Anonymität heraus der deutschen Gerichtsbarkeit zugeführt werden können.
Etwas traurig machte mich dann allerdings Schmittys Eigendarstellung zu diesem Thema: „Und nochmal direkt an S.: Nimm dir endlich einen Anwalt. Dann klären wir das ganze mal juristisch. Was nutzt dir denn ansonsten meine Identität, ich bin HartzIV, hab kein Geld und nichts zu verlieren;-) Ein von dir angedrohter öffentlicher Pranger geht doch bei meinem ‚Allerweltsnamen’ unter ….“ — schmitty 18:46, 20. Okt. 2016 (CEST) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Schmitty#La.C3.9F.27_dich_nicht_unterkriegen_…
Oh weh: „Ich bin HartzIV“ – das also ist der Mensch, der auch mich seit rund 6 Jahren in der Wikipedia immer wieder diffamiert hat! Auf Stayfriends.de lesen wir (nach dem Einloggen) über Martin Schmittinger: am 5. September 1971 geboren, Gymnasium in Lütjenburg; und an anderer Stelle: Studium der Informationstechnologie an der FH Kiel; Geocaching zählt zu seinem Hobby. Und dann dies: „Ich bin HartzIV“ – das klingt wenig nach einer Erfolgsbiografie.
Ich habe mir trotzdem die Mühe gemacht und eine Vielzahl diffamierender Passagen von Schmitty aus den Wikipedia-Diskussionsseiten herauskopiert, die mich und den Personenartikel Andreas Mäckler in der Wikipedia betreffen. Lesen Sie hier einige davon (die Quelle ist jeweils am Ende der zitierten Passagen angegeben):
„Also, hauptsächlich ist er Herausgeber. Autor ist er nur von Büchern in seinem Selbstverlag, daneben hat er noch an zwei Büchern mitgearbeitet.“– schmitty (deutscher Wikipedia Lügner). 14:24, 12. Aug. 2010 (CEST) Dazu schreibt ein anderer Wikipedia-Autor: „Unbelegte pauschale Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen und mehr oder weniger unterschwellig beleidigende Äußerungen gemäß WP:WQ und WP:DS, Konventionen, Punkte 9.–10., gestrichen.“ —Jocian 05:38, 16. Aug. 2010 (CEST)
„…und da stimme ich Movicadz absolut zu, bei solchen Selbstdarstellern, die Links von Konkurrenten löschen und die eigene Firma pushen ist die Relevanz sehr sehr genau zu prüfen und streng zu urteilen. Wegen http://www.meine-biographie.com/?p=801 4 reguläre Bücher als Hauptautor oder löschen!“– schmitty. 15:59, 12. Aug. 2010 (CEST) Dazu schreibt ein anderer Wikipedia-Autor: „Unbelegte pauschale Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen und mehr oder weniger unterschwellig beleidigende Äußerungen gemäß WP:WQ und WP:DS, Konventionen, Punkte 9.–10., gestrichen.“ –Jocian 05:38, 16. Aug. 2010 (CEST)
„Brodkey, hör doch auf dich selbst zu belügen. Was willst du damit bezwecken? Myspace ist woanders. Bitte belege die Autorenschaft von regulären vier Büchern. Und nachweislich hat der Benutzer Xlibri in mehren Artikeln Vandalismus betrieben, in dem er Konkurrenzlinks gelöscht und seine eigenen Links gesetzt hat. Wer betreibt also Projektschädigung? Was bekommst du eigentlich für deine einseitigen Stellungnahmen?“– schmitty. 16:58, 12. Aug. 2010 (CEST) Dazu schreibt ein anderer Wikipedia-Autor: „PA gestrichen. Unbelegte pauschale Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen und mehr oder weniger unterschwellig beleidigende Äußerungen gemäß WP:WQ und WP:DS, Konventionen, Punkte 9.–10., gestrichen.“ –Jocian 05:38, 16. Aug. 2010 (CEST)
„Nö warum sollte ‚das Kontrollgremium‘[16] in seinem Sinne entscheiden, wenn er Spamlinks setzt und Konkurenzlinks löscht; da gilt: „Wer sich mit hohem Anspruch in die Öffentlichkeit begibt, muss ihn auch erfüllen und sich dem Leistungsvergleich stellen.“ und es hinnehmen, wenn es dann doch nicht reicht.“ — schmitty. 18:43, 12. Aug. 2010 (CEST) Dazu schreibt ein anderer Wikipedia-Autor: „Unbelegte pauschale Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen und mehr oder weniger unterschwellig beleidigende Äußerungen gemäß WP:WQ und WP:DS, Konventionen, Punkte 9.–10., gestrichen.“–Jocian 13:57, 17. Aug. 2010 (CEST)
„Mittlerweile hat Herr Mäckler auch die LD bemerkt: Über das Niveau der Diskussion und die vielen Falschaussagen über mich und meine Bücher war ich teilweise entsetzt! Das hätte ich Wikipedia-Autoren nicht zugetraut. Herr Dr. Mäckler, wir sind hier alles freiwillige Laien. Mitmachen kann jeder. Nehmen Sie daher die Äußerungen nicht persönlich. Wer sich mit hohem Anspruch in die Öffentlichkeit begibt, wie mein Kollege von der DbG, muss ihn auch erfüllen und sich dem Leistungsvergleich stellen. Wenn schon kein Literaturkritiker Ihre Arbeit beurteilen will, müssen Sie es hinnehmen, dass dies dann absolute Laien in einer Löschdkussion übernehmen. Sie haben den Schritt in die Öffentlichkeit der Wikipedia unternommen. Vielleicht beherzigen Sie noch folgenden Lesetip: WP:IK. Bitte bedenken Sie auch, das es hier um Wikipedia-Relevanz geht, Ihr Erfolg als Unternehmer ist gut dokumentiert und steht außer Frage.“– schmitty. 17:44, 13. Aug. 2010 (CEST) Dazu schreibt ein anderer Wikipedia-Autor: „Sachfremde Beiträge, unbelegte Mutmaßungen, Diffamierungen und mehr oder weniger unterschwellig beleidigende Äußerungen gemäß WP:WQ und WP:DS, Konventionen, Punkte 9.–10., gestrichen.“ –Jocian 10:21, 16. Aug. 2010 (CEST)
Quelle der obigen Zitate: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/10._August_2010#Andreas_M.C3.A4ckler_.28erl..2C_bleibt.29
„Das ich in die Aufdeckung des Selbstdarstellers Mäckler involviert war. Wikipedia funktioniert. Der Artikel zu Mäckler ist jetzt neutral und SS bekommt gar keinen Artikel, weil er völlig irrelevant ist.“ — schmitty 21:55, 9. Aug. 2016 (CEST)
„Dreck findet Dreck: [48] bis zum Ende scrollen. Herr Andreas Mäckler findet also Stalking gut und macht sich das zu eigen…“ — schmitty 13:11, 10. Aug. 2016 (CEST)
Quelle dieser beiden Zitate: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Schmitty#Michael_Terhaag
„Dreck findet Dreck“ – Danke, Schmitty alias Martin Schmittinger. Seien Sie versichert: Ich finde Stalking keineswegs gut und mache es mir auch nicht zu eigen, wenn ich Ihren Fall dokumentarisch kommentiere. Seien wir gespannt, was von Ihnen noch auf uns und die deutsche Wikipedia zukommt, denn sorry, wenn ich das klar sage: Ich wünschte der Wikipedia durchaus kompetentere Autoren und nicht solche, die das Ansehen dieser Online-Enzyklopädie mit Diffamierungen anderer Menschen in den Dreck ziehen. Ich könnte noch weit mehr Ihrer Entgleisungen belegen, belasse es jetzt aber erst einmal dabei. Andere Betroffene – und Sie natürlich auch – können sich gern in den Kommentaren zu diesem Artikel äußern.
Siehe auch http://www.meine-biographie.com/die-wikipedia-biographik-als-problemfeld-und-chance/
Wikipedia-Autoren (1): Gerhard Sattler alias Kopilot bzw. Jesusfreund
Und nicht zuletzt: http://www.meine-biographie.com/diffamierung-in-der-wikipedia/
18. Dezember 2016|Kategorien: Wikipedia / Casus Mäckler|15 Kommentare

15 Kommentare

  1. Christiane Schmittinger ist die Schwester von Martin Schmittinger aka Benutzer:Schmitty - Deutschlands übelster Wikipedia Mobber 22.12.2016 at 13:26
    Die von Ihnen verlinkte Sammlung der „Internetseiten ihrer Fehde“ führt nahezu ausschließlich Seiten, die S. (Anm. AM: Klarnamen gelöscht) selbst angelegt hat. Falls Sie sich einige davon einmal anschauen, werden Sie feststellen, dass auch schon mehrfach „unumstößliche Beweise“ für eine Personenzuordnung gefunden wurden.
    Ansonsten empfehle ich dringend, sich die Seiten einmal genauer zu Gemüte zu führen; da genügen auch wenige, da S. die Inhalte mehrfach in diverse Blogs kopiert hat. Falls Sie die Hetze gegen Hunderte Unbeteiligte dann noch als lediglich in der „Präsentation … amateurhaft“ empfinden … Aber ich nehme an, dass Sie nicht einmal diesen Kommentar veröffentlichen werden.
    Eine Betroffene von S.‘ Ausfällen
  2. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 22.12.2016 at 15:02
    Warum sollte ich Ihren Kommentar nicht publizieren, Patryska? Er ist sachlich und dient der Diskussion des Falls. Alle weiterführenden Beiträge sind willkommen!
    Allerdings möchte ich festhalten: Ich – und das ist Kern meines Artikels und meiner Bemühung – vertrete einzig MEINEN FALL mit Schmitty und anderen diffamierenden Autoren in der Wikipedia. Ich lasse es mir nicht bieten, in WP-Diskussionen von einem Autor als Arschloch bezeichnet zu werden (wurde dankenswerterweise nach vielen Protesten später gelöscht) und jetzt von Schmitty als Dreck, als jemand, der Stalking gut findet und sich zu eigen macht. Ich unterstütze deshalb alle seriösen Initiativen, die sich darum bemühen, die Wikipedia Deutschland endlich unter deutsches Presserecht zu bringen und damit Verantwortliche auszuweisen, gegen die diffamierte Personen und Firmen vor einem deutschen Gericht klagen können.
    Mit den nun verfügbaren Daten durch S. zum Klarnamen von Schmitty, die ich in der Recherche für nachvollziehbar halte, werde ich Anfang des neuen Jahrs für meinen Fall Anzeige erstatten und dann sehen, was dabei herauskommt. Ich halte alle Leser meines Blogs dazu auf dem Laufenden, auch wenn ich keinen Erfolg habe.
    Wir leben in einer schlimmen Zeit angesichts der vielen Terror-Attacken, und ich würde mich freuen, wenn zumindest in den Wikipedia-Diskussionen geistige Brandstifter, U-Bahn-Treter und Heckenschützen, die sich als „Phantom“ feiern und die Anonymität ausreizen, konsequent ausgeschlossen würden.
    Bis heute verstehe ich auch nicht, warum es keinen Standard in der WP gibt, Personen, deren Artikel gelöscht werden, freundlich, aber klar die Gründe anhand des Regelkatalogs darzulegen (dazu reichen wenige Zeilen mit passendem Link). Damit wäre jede weitere Debatte zu beenden, denn natürlich hat die WP das Recht, ihrem Regelkatalog gemäß einer Artikelaufnahme zuzustimmen oder abzulehnen. Seitdem ich mich hin und wieder mit der WP beschäftige, gehen Ablehnungen jedoch in vielen Fällen für die betroffenen Personen mit Häme, Spott und anderen Unarten daher. Da muss man sich dann nicht über Auswüchse wundern, die furchtbare Ausmaße annehmen können, wie man sieht.
  3. Christiane Schmittinger 22.12.2016 at 21:49
    Dann bitte ich darum, dass Sie auch diesen Kommentar und die zugehörigen Screenshots veröffentlichen, die bei der letzten „ganz sicheren Beweisführung“ durch S. entstanden sind. Ansonsten ist Ihre Behauptung, dass Sie sich die Stalkingaktionen nicht zu eigen machen, reine Augenwischerei.
  4. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 23.12.2016 at 08:06
    Sorry, Chrissy/Christiane, nachdem ich einen Blick in Ihren Blog geworfen habe, von dem Sie mir den Link in Ihrem Kommentar gemailt haben, lehne ich die Verlinkung ab. Für die Leser eine Kostprobe Ihres Schreibens in diesem Blog (der erst ab 18 Jahre gelesen werden soll, wie ein Button zuvor informiert, den man entsprechend anklicken muss, um den Blog zu öffnen):
    „Montag, 12. Dezember 2016 – SSS – S. Scheißerchen S. (Anm. AM: der Klarname wurde entfernt)
    Elf Fakeaccounts haben sie ihm gerade dicht gemacht. Aber natürlich muss der Trottel gleich wieder ein paar neue Scheißhaufen in Facebook setzen und mal wieder wie ein Kleinkind damit angeben.
    Seine Weihnachtsmannbeweise sind aber immer noch witzig, weil er einfach keine Ahnung hat.
    Ja, hast du brav gemacht, hast das Töpfchen getroffen. Wenn du es jetzt noch schaffen würdest, dir den Hintern selbst abzuwischen, wärst du ein großer Junge.“
    Solche Zeilen, Chrissy/Christiane, von denen es augenscheinlich sehr viele in Ihrem Blog gibt, halte ich für entwürdigend. Warum machen Sie sich eine Diktion zu eigen, die man den beiden Kombattanten – Schmitty wie S. – zur Last legt? Ich halte S.‘ Attacken teilweise für justiziabel und alle Geschädigten können sich per Strafanzeige dagegen wehren. Seine Anschrift liegt vor. Doch warum attackieren Sie aus dem Hinterhalt heraus auf dem gleichen Niveau?
    Wie auch immer: Der Fall S. ist NICHT mein Fall und ich möchte mich damit auch nicht weiter beschäftigen müssen, denn ich habe nicht unbeschränkt Zeit und andere Tätigkeiten zu leisten, die mir und meiner Familie wichtiger sind. Was ich zu S.‘ Fall deutlich gesagt habe, sollte reichen.
    Ich habe S.‘ Recherche zu Schmitty zur Kenntnis genommen, geprüft und Bestätigungen gefunden, die eventuell ausreichen, ihn dingfest zu machen. Wir werden sehen. Ich möchte Schmitty IN MEINEM FALL vor Gericht bringen, und sollten sich noch andere Geschädigte anschließen, wende ich nichts dagegen ein.
    Ich stehe zu der Forderung, die immer mehr Menschen haben, dass in der Wikipedia die Autoren unter ihren eigenen Namen publizieren und haftbar gemacht werden sollen. Solange Wikipedia nicht handelt und Autoren wie Schmitty deckt, die EINDEUTIG zahlreiche Verleumdungen – nicht nur in meinem Fall – in der WP publiziert haben, dann müssen die Geschädigten selbst tätig werden.
    Sagen Sie mir, Gregor Weichbrodt: Warum sollte Schmitty sich nicht endlich outen und mit seinem richtigen Namen der Diskussion stellen, wenn er glaubt, im Recht zu sein? Er könnte S‘ Ermittlungsergebnis bestätigen oder widerlegen. Das würde alle Spekulationen sofort beenden und man könnte in einen klaren Diskurs gehen, notfalls vor Gericht, wie es ANSTÄNDIG wäre, wenn man sich nicht miteinander einigen kann.
    Was zum Thema „Schiedsgericht der Wikipedia“ derzeit (im Fall „Magister“) zu lesen ist, klingt nämlich wenig ermutigend, wollte man auf dessen positive Einflussnahme in eigener Sache vertrauen – kein Wunder, basiert die Konstruktion der WP doch auf einem rechtsfreien Raum, in dem Leute nach Belieben weitestgehend ungehindert schreiben können, ohne reif für diese Freiheit zu sein und entsprechend verantwortungsbewusst zu handeln: http://www.deutschlandfunk.de/streit-bei-online-enzyklopaedie-das-wikipedia.676.de.html?dram:article_id=374356
  5. Martin Schmittinger/Benutzer:Schmitty 29.12.2016 at 11:20
    Die Person, die sich zu diesem Thema geäußert hat, ist eindeutig Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty. Zur Zeit sucht er menschlichen Kontakt, da niemand mehr mit so einem Stalker und Verleumder zu tun haben will. Er ist als Wikipedianer und als Mensch im Leben gescheitert. Bei Google gibt es reihenweise negative Berichte über Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty oder es gibt Null Treffer, weil er als Mensch versagt oder im Beruf nichts geleistet hat. Unheil hat er aber bis dato verbreitet und geleistet, das sind wahre Fakten über Martin Schmittinger. Nun ist er in jeglicher Hinsicht aufgeflogen. Das Phantom ist Martin Schmittinger. Seit man den Stalker, Mobber, Datenklauer und psychotischen Verleumder identifiziert hat, scheint er ziemlich nervös geworden zu sein. Bei Wikipedia ist er aktuell auch nicht mehr aktiv. Vielleicht hat man den Lügner und Provokateur endlich rausgeschmissen oder in den Urlaub geschickt. Nun steht er in der Öffentlichkeit mit seinem Klarnamen. 2017 wird kein leichtes Jahr für ihn. Man muss sich nur seine Wikipedia-Komplizen wie z.b.Benutzer:Giftzwerg 88 verinnerlichen, es sind zum größten Teil nur Leute aus dem rechtsradikalen Raum. Auch ist es mittlerweile bekannt, dass Martin Schmittinger sich für „Panzer“ und „Bunker“ interessiert. Man muss hier nicht lange überlegen. Stets mit dem Panzer unterwegs und anschließend im Bunker verstecken. Was mit solchen Gesellen im Zweiten Weltkrieg passiert ist, kann man bei Wikipedia lesen. Am Ende hat man sich selbst gelöscht. Passend zu Martin Schmittinger, der seit mehreren Jahren nur als „Löscher“ bei Wikipedia tätig ist/war. Das Rad des Schicksals hat sich für den Feigling Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty endgültig neu positioniert.
  6. Meliora (Nazi-Komplize von Martin Schmittinger) 05.01.2017 at 05:34
    Kleine Männer mit großen Egos. Auf allen Seiten, aber bei manchen kommt noch eine kleine Prise an Morddrohungen dazu. Wie fragil so ein gekränktes Ego doch ist, dass einer nach sieben Jahren eine Strafanzeige wegen eines Kraftausdrucks stellen will (Tipp: Verjährung beachten), und der andere Jahre seines Lebens 5 Dollar bei Fiverr investiert um doch noch eine nicht zertifizierte Wikipediaseite zu bekommen und seiner Existenz den Anschein eines Erfolgs zu verpassen (Nein, um Sekten in der Wikipedia zu outen). Und wiederum der dritte über Jahre immer und immer wieder seine Kontrahenten anstachelt und lächerlich macht um sich einen kurzen Moment dem Hochgefühl der Macht hinzugeben. (Martin Schmittinger und Macht...Panzer-Abschaum der Nation weint noch imme um Hitler)
    Narzissten unter sich, man kann nur noch den Kopf schütteln und die halbe Wikipedia ohrfeigen.
  7. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 05.01.2017 at 13:59
    Angesichts Millionen Selfies täglich würde ich meinen Narzissmus aber eher inhaltlich und weniger oberflächlich sehen, Meliora 🙂 . Hier geht es um Cybermobbing auf der Plattform der WP. Seriöse lexikalische Arbeit stellen sich viele Menschen anders vor, weshalb auch die Stimmen sich mehren, die eine Aufhebung der Anonymität in der Wikipedia fordern. Es ist ein Unding, dass Betroffene bei der Wikipedia kaum eine Chance bekommen, Klarnamen zu ermitteln. In meinen Augen ist das, was von Benutzer:Schmitty und Konsorten gegen S. im Internet publiziert und von ihm ebenso kritikwürdig pariert wird, das Schlimmste, was ich je lesen musste, weshalb ich diese Art der Publizistik jetzt auch nicht mehr im Detail verfolge, denn niemand MUSS sich und anderen eine solche Diffamierungskampagne in der Wikipedia und anderswo antun. Ich unterstütze aber jede Initiative, die solche Fälle dokumentiert und vor Gericht bringt.
    Ihr Hinweis, Meliora, zum Narzissmus hat mich zu einem neuen Artikel inspiriert – dankeschön: http://www.meine-biographie.com/wie-mir-wikipedia-bei-der-eigenen-biographiearbeit-hilft-9/
  8. Martin Schmittinger/Benutzer:Schmitty 05.01.2017 at 16:54
    Wo sind die Beweise, dass jemand hier Tausende von Euros bezahlt hat, um einen Wikipedia Artikel zu bekommen? Zuvor bestand ein Artikel über zwei Jahre. Meliora (anscheinend ein Komplize von Martin Schmittinger), Sie scheinen die Sachlage zu verkennen. Benutzer:Schmitty alias Martin Schmittinger geb. am 05.09.1971, hat nur Lügen verbreitet. Er betreibt seit mehreren Jahren Extrem-Mobbing zusammen mit Benutzer:Alnilam, Benutzer.Agathenon, Benutzer:Giftzwerg 88, im Namen von Wikipedia. Sie sollten wahre Beweise/Fakten auflisten, bevor Sie hier seltsame Sätze von sich geben. Die Verleumdungen bzgl. „AmazonFirePhone“ wurde hier widerlegt: http://wikimedia-schmitty-wikipedia-de.blogspot.de/2017/01/Benutzer-Schmitty-alias-Martin-Schmittinger-Staatsanwaltschaft-bestaetigt-offizielle-Beweise-seiner-Verleumdungen-Kindesmissbrauchsvorwuerfe-ueble-Nachrede-Wikipedia-2017-aktuell-presse.html
    Martin Schmittinger ist systematisch alle Themen durchgegangen, wie Kindesmissbrauch, Steuerhinterziehung, Morddrohungen usw. Das finden Sie wohl in Ordnung?!
    Alle Administratoren, Mentoren sowie Bürokraten haben seine Kampagne unterstützt.
    Es ist mehr als offensichtlich, was hier seit Jahren gespielt wird. Nun ist es aufgeflogen, aber trotzdem wird weiter verleumdet. Der Blitzableiter scheint einzig und allein „S“ zu sein. Und recherchieren Sie intensiver, Sie werden feststellen, dass der Künstler global keine negativen Einträge aufzuzeigen hat. Ganz im Gegenteil. Seine Präsentationen und Leistungen sind einwandtfrei. Deshalb hat das Mobbing beim Künstler nicht gefruchtet, da niemand Martin Schmittinger`s Machenschaften glauben schenkt. Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty ist ein Schwerverbrecher, der definitiv zur Rechenschaft gezogen werden muss.
    Ich hoffe, dass bald noch andere mit Klarnamen ermittelt werden. So wird es auf keinen Fall stehen bleiben bzw. ruhen.
    Hier einige Links dazu: http://de-wikipedia-org-wiki-schmitty.blogspot.de/2016/12/benutzer-schmitty-beweise-seiner-mobbing-stalking-machenschaften-aufgedeckt-wikipedia-wikimedia-deutschland-wikimedia-foundation.html
    http://wikimedia-schmitty-wikipedia-de.blogspot.de/2016/12/martin-schmittinger-aka-benutzer-schmitty-mobbing-informationen-wikipedia.html
    http://wikimedia-schmitty-wikipedia-de.blogspot.de/2016/12/martin-schmittinger-alias-benutzer-schmitty-ist-identifiziert-benutzer-agathenon-alnilam-sargoth-wikipedia.html
    https://www.google.de/search?q=benutzer+schmitty+mobbing
  9. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 22.04.2017 at 06:58
    Gestern aus den Osterferien zurückgekommen, liegt das Vorab-Fax einer Berliner Anwaltskanzlei auf meinem Schreibtisch, das ohne Beleg vorgibt, Martin Schmittinger alias Schmitty zu vertreten. Ich werde aufgefordert, eine Strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Das tue ich nicht, sondern gebe das Schreiben, sobald es im Original auf dem Postweg eintrifft, an die Staatsanwaltschaft Augsburg, wo ich bereits eine Anzeige gegen Martin Schmittinger alias Benutzer:Schmitty wegen Cyber-Mobbing eingereicht habe.
    Die Vorwürfe der Kanzlei gegen mich sind übrigens dünn: Ich soll Schmittys Klarnamen unerlaubt publiziert haben. Das ist falsch. Richtig ist, dass Schmitty bereits 2006 sein Pseudonym in der Wikipedia aufgedeckt hat: „… ich selbst komme aus Kiel. Martin Schmittinger“ – ein entsprechendes Schirmfoto sowie Wikipedia-Link liegen vor. Ich zitiere also lediglich Publiziertes.
    Es wird Zeit, dass dieses Cyber-Mobbing vor eine deutsche Gerichtsbarkeit gebracht und öffentlich diskutiert wird. Was Schmitty und S. innerhalb und ausserhalb der Wikipedia bieten, halte ich für erschreckend und meines Wissens einmalig in den Niederungen der enzyklopädischen Kommunikation im Internet, und auch unverständlich, dass man Schmitty alias Martin Schmittinger nach einer Sperrung jetzt offenbar wieder in gleicher Weise in der Wikipedia agieren lässt.
    PS.: Interessant zu lesen übrigens die Löschdiskussion der Schmitty-S.-Stalkingseiten in der WP (48. Woche / 2016). Ich bedaure, dass sich die klugen Geister mit dem Argument, die WP sei keine Plattform für Stalker gleichwelchen Namens, nicht durchgesetzt haben. So bleiben die Schmitty-versus-S.-Stalking-Seiten erhalten, was für eine juristische Verfolgung vielleicht auch vorteilhaft sein kann: 
  10. Netzgärtner-Kurt Staudt/Schmitty/Martin Schmittinger/Chrissy/Christiane 25.04.2017 at 10:31
    Für Martin Schmittinger aka Benutzer:Schmitty (geb. 05.09.1971 Kiel, Lütjenburg) scheint die Luft im Bunker immer dünner zu werden. Durch seine Machenschaften als Stalker, übler Mobber, Faktenverdreher sowie andere kriminelle Eigenschaften ist die deutschsprachige Wikipedia aktuell massiv geschädigt. Ein Hobby-Autoren-Lexikon ist die Wikipedia geworden. Keine staatl. Anerkennung hat das Digital-Lexikon vorzuweisen, und das ist auch gut so. Vor einigen Monaten hat man sogar einen Wikipedia-Rentner losgeschickt, der die aufgeflogene Mobbing-Situation irgendwie drehen sollte, aber auch dies ging katastrophal nach hinten los. Jetzt bangt der Netzgärtner-Kurt aka Kurt Staudt aus Hamburg-Harburg um seinen Ruf. Die aktuelle Rufmord-Kampagne „Soziopath“ (man bezeichnet alle, die nicht in das Wikipedia-Bild passen, als kranken Menschen) ist nun der letzte Ausweg; aber auch diese Aktion liegt mittlerweile mehreren Staatsanwaltschaften vor. Besonders der Hobby-Rentner-Blogger Netzgärtner-Kurt aka Kurt Staudt hetzt momentan in der Öffentlichkeit in Kooperation mit Martin Schmittinger aka Benutzer:Schmitty wie kein zweiter. Hinzu kommen noch die bekannten Wikipedia-Rufschänder Benutzer:Agathenon sowie Benutzer:Alnilam.
    Hier weitere Informationen:
    https://netzgaertner-kurt-staudt-wikipedia.blogspot.de/2017/04/benutzer-schmitty-ist-identifiziert-martin-schmittinger-kiel-luetjenburg-netzgaertner-kurt-staudt-wikipedia-presse-2017-2018-.html
    http://de-wikipedia-org-wiki-schmitty.blogspot.de/2016/12/benutzer-schmitty-beweise-seiner-mobbing-stalking-machenschaften-aufgedeckt-wikipedia-wikimedia-deutschland-wikimedia-foundation.html
    http://de.pluspedia.org/wiki/Wikipedia-Opfer#Verletzung_von_Pers.C3.B6nlichkeitsrechten
    https://netzgaertner-kurt-staudt-wikipedia.blogspot.de/2017/04/netzgaertner-kurt-aka-kurt-staudt-martin-schmittinger-benutzer-schmitty-wikipedia-wikimedia-presse-hamburg-2017.html
    https://www.google.de/search?q=benutzer:schmitty+martin+schmittinger
    http://www.businessinsider.com/norwegian-terrorist-anders-breivik-my-biggest-influence-was-wikipedia-2012-4?IR=T
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/wikipedia-will-nicht-wissen-sammeln-sondern-unterdruecken.html
  11. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 25.04.2017 at 12:00
    Ich schätze in meinem Biografieblog weder anonyme noch durch Rollenspiel verschleierte Kommentare. Gleichwohl habe ich den vorigen Kommentar freigeschaltet mit der Frage: Welchen Nick hat „Netzgärtner Kurt“ alias Kurt Staudt in der Wikipedia?
  12. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 28.04.2017 at 10:33
    Gestern wieder ein Vorab-Fax der Berliner Anwaltskanzlei auf meinen Schreibtisch. Diesmal soll ich eine Strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung wegen des Kommentars von „Netzgärtner-Kurt Staudt/Schmitty/Martin Schmittinger/Chrissy/Christiane“ vom 25.04.2017 at 10:31 unterschreiben. Auch das tue ich nicht. Ich habe jedoch einen Satz des Kommentars gelöscht, der meiner Ansicht nach eine falsche Tatsachenbehauptung gegen Wikipedia darstellen könnte. Alle Vorwürfe gegen Schmitty alias Martin Schmittinger bleiben dagegen bestehen. Ich begrüße es, wenn Herr Schmittinger sich endlich der deutschen Gerichtsbarkeit stellt, und sei es in einer Klage zunächst gegen mich.
  13. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 11.05.2017 at 18:20
    Heute Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung erhalten vom Landgericht Augsburg mit Frist zur Stellungnahme: 5 Tage. Habe meine Stellungnahme mit 20 Anlagen sofort formuliert (analog zur Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg vom Anfang des Jahres) und schicke sie morgen ab. Ziel meines Schreibens ist zunächst die mündliche Verhandlung vor dem Gericht.
    Die Vorwürfe gegen mich sind – wie schon geschrieben – sehr dünn, größer dagegen sind meine und anderer Vorwürfe gegen Martin Schmittinger alias Schmitty als Cyber-Mobber. Deshalb meine Bitte: Geschädigte von Schmitty via Wikipedia mögen sich bitte bei mir zur Dokumentation melden – gern auch vertraulich. Nur gemeinsam bringen wir Licht in diesen extremen Fall von Cyber-Mobbing in der Wikipedia.
  14. Manfred Günther 13.05.2017 at 07:00
    liebe freunde der skepsis sowie der vermeintlichen wahrheit,
    nach meinem gesamteindruck geht es nicht primär um das wikipedia-projekt und auch nicht existenziell um das deutsche presserecht.
    mein gefühl ist, jeder/jede regt sich unwillkürlich auf, wenn dinge, aussagen usw. anders öffentlich erscheinen, als man sie selbst sieht. der sensibelste bereich ist die (eigene) biografie. da sollte sich –bedingt – niemand selbst einmischen, sondern z.B. freunde installieren und natürlich faire „admins“ einbeziehen (alle dort sind fair, gewählt von 10.000en, und regelkonform; nur bei jeder admin-entscheidung steht die frage: so oder so? links oder rechts? …)
    bisschen schade also, dass dr. mäcklers beitrag nicht so richtig die rahmenbedingungen erfasst:
    1. es geht um de.wikipedia.org (offizielle deutsche wikipedia); andere sind anders aufgebaut.
    2. schmitty ist/war im engeren sinn kein autor, sondern offenbar benutzer. alle wiki-mitmacherInnen sind übrigens ehrenamtlich dort. Im büro der wikimedia deutschland (zuständig für diverse wiki-projekte in D) sitzen angestellt nur ca. 11 (halbtags-)kräfte …
    die wikipedia hierarchie (thema: freiwillige soziale arbeit am neuen „volksbrockenhaus“):
    · IP
    · benutzer, ohne benutzerseite (rot)
    · benutzer (mit einem pseudonym oder echtname, mit selbstdarstellung online)
    · sichter (editor, dessen beiträge nicht mehr vor jedem etablieren gesichtet werden muss, weil er 350x keinen großen unsinn verzapft hat und der auf antrag nun selber sichten darf)
    · administrator (demokratische wahlfunktion, vielleicht 100 steuern die umstrittenen einträge in ganz deutschland)
    · steward – chef voms janze (gewähltes ehrenamt).
    der meiste mist wird ja von den IPs gemacht und die admins sind ununterbrochen dabei, das zu säubern. ich habe respekt vor diesen fleißigen wikibienen.
    die wikipedia müht sich vor allem ab an 4 kriterien: relevanz, POV (also gerüchte), vandalismus und sperrung/vollsperrung von a) einem benutzer bzw. b) einem lemma. konsequenz ist häufig ein „edit-war“, also ein hin und her, bis der admin euch scheidet. In fall dr. mäckler scheint „schmitty“ (warum?) am start versucht zu haben, eine andere betonung auf eine biografie zu legen, aus laune. es ist ja immer auch arbeit, streit folgt auf dem fuße usw., ist er süchtig und/oder hat zu viel zeit, legt er sich an.
    dagegen geht nur: klar, objektiv, belegt, lieber kurz als lang, fakten setzen, niemals bewertungen, alles subjektive muss raus, nur belege noch und nöcher.
    wenn man seine – schmittys – einlassungen von außen liest: er möchte sein bescheidenes wissen über wiki-regeln nutzen, um jemandem ohne regelwissen so lang es geht den stinkefinger zu zeigen. im konflikt, streit, wird er zunehmend kompetenter; passt er nicht auf, geht es in die beleidigung oder falsche tatsachenbehauptung und er ist raus; er spielt an der grenze, wohl bewusst.
    er tut es selbstlos: kein honorar, im hintergrund wohl kein mäckler-gegner/konkurrent, der diesem gezielt an die wäsche will.
    neben oder hinter der seite des jeweiligen lemmas gibt es ja die diskussionsseite, und ich finde inzwischen auch: es geht nicht an, dass dort auf den diskussionsseiten ewig auch alter unsinn, blöde beleidigungen und geschwurbel stehen bleiben dürfen. ein bedingt zugängliches archiv (wie bei löschdiskussionen), das nur über admins zugänglich ist, würde schlimmstes verhüten, nämlich dass jeder mensch nach belieben wann noch einmal nachlesen kann, was „olle schmitty“ und andere z.b. 2011 über andreas mäckler mutmaßten …
    wird ein benutzer gesperrt, kann er – wie bei straftaten – das natürlich auch auf zeit werden; bewähren kann sich jeder (?). eine andere maßnahme ist ja sperrung wie gesagt des artikels vor bearbeitungen (wie aktuell bei daniele ganser) – da können dann änderungen erst erfolgen, nachdem ein admin sie gesichtet hat.
    geht es wirklich um cyber mobbing?, da habe ich in diesem kontext keine ahnung. vor jahren musste ich im auftrag des senators für bildung berlin die problematik „I share gossip“ bearbeiten. bei diesem damals beliebten schulenbezogenen schülerportal konnte jeder jede anonym beleidigen oder sonstetwas. das war cyber-mobbing at its best, mit einem interessanten verlauf: es begann in der sek II unter älteren gymnasiasten, ging über auf die mittelstufe sek I und landete flach in den höheren klassen 4-6 der grundschulen, bis wir es im griff hatten. ein trick u.a. war: einbeziehung der schülerInnen.
    zu bedauern ist vor allem, dass die fragliche person unseres herzens so viel lebenszeit verloren hat in diesem unblutigen bürgerkrieg, der ja noch gar nicht zu ende zu sein scheint.
    manfred günther, berlin
  15. Andreas Mäckler
    Andreas Mäckler 27.05.2017 at 17:30
    Der Fall nimmt Fahrt auf: Heute Mitteilung des Landgerichts Augsburg zum Termin der Güteverhandlung mit Martin Schmittinger alias Schmitty. Am Montag frage ich nach, ob der Termin öffentlich ist. Dann publiziere ich ihn hier und lasse eventuell eine Pressemitteilung verbreiten.
    Was ich nicht wusste, aber nun gelernt habe (wo man ohnehin nie auslernt): Beim Auftritt vor einem Landgericht braucht man zwingend einen Rechtsanwalt – bisher hatte ich meine Schriften inklusive 20 Screenshots gegen Martin Schmittinger alias Schmitty kostengünstig selbst verfasst und an die schriftführende Richterin des Landgerichts versandt. Wer dort in diesem Fall beim deklarierten Streitwert von EUR 20.000 verliert, zahlt rund EUR 5.000 an Gerichts- und Anwaltskosten (wie mir gesagt wurde).
    Da mag man sich schon fragen, wie Schmitty, eigener Ausssage zufolge „HartzIV“ (siehe Artikel oben), das finanziert. Aber vielleicht erscheint diese Frage auch nur rhetorisch: Immerhin ist sein Anwalt aus Berlin und bei Wikipedia / Wikimedia Deutschland gut bekannt – ein Schelm, der einen anwaltlichen Vorteil sieht und Nachteil all der gutgläubigen Wikipedia-Spender, die ihr Geld (auch hier) im Spendensumpf versickert wiederfinden, statt in here Gefilde investiert.
    Danke für weitere Links und Hinweise zu diesem Fall, die ich vor Gericht vorbringen werde. Wer noch Sachdienliches beizutragen hat, bitte rechtzeitig melden, bis zum 13. Juni 2017 sind es nur noch 2 Wochen: Meine Anlagen gegen Martin Schmittinger alias Schmitty aktualisieren sich jetzt auf Nummer 26.

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Netz-Rentner Kurt Staudt - Der Wolf im Schafspelz | Wikipedia

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wolf im Schafspelz (Begriffsklärung) aufgeführt.
Der Wolf im Schafspelz
(Netzgärtner-Kurt Staudt; 2017)
 
Wolf im Schafspelz ist eine der Bibel entlehnte Redewendung. Sie wird für jemanden gebraucht, der schadenbringende Absichten durch ein harmloses Auftreten zu tarnen versucht. Die Herkunft wurde fälschlich den Fabeln des Äsop zugeschrieben und ist im Motivverzeichnis (Perry-Index) 451 eingeordnet. Sie wurde später auch von den Gebrüdern Grimm in Der Wolf und die sieben jungen Geißlein als Metapher übernommen.

Inhaltsverzeichnis

Ursprung

Die Wendung stammt aus einer Predigt Jesu im Neuen Testament: Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. (Mt 7,15 ELB). Deren wahre Natur werde durch ihre Taten offenbar (An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, Vers 16). In den folgenden Jahrhunderten wurde die Wendung vielfach in den lateinischen Schriften der Kirchenväter verwendet[1] und später auch in literarischen Werken europäischer Sprachen.[2] Ein lateinisches Sprichwort besagt: Pelle sub agnina latitat mens saepe lupina. (Unter der Haut eines Schafes verbirgt sich oft ein wölfischer Sinn).
Obwohl die Geschichte vom Wolf im Schafsgewand in der Neuzeit Äsop zugeschrieben wurde, findet sie vor dem 12. Jahrhundert nirgends eine schriftliche Erwähnung und fehlt in den wichtigsten Quellen der Fabeln. Einen zusätzlichen Beleg für einen folkloristischen Ursprung bildet die Tatsache, dass das Motiv vom verkleideten Wolf in drei verschiedenen Geschichten mit unterschiedlichen moralischen Anwendungen belegt ist. Spätere Erzählungen folgen diesen jeweiligen Strängen.
Die erste Variante überliefert der griechische Rhetor Nikephoros Basilakis im 12. Jahrhundert in seinen Progymnasmata (rhetorischen Übungen). Sie ist mit der einleitenden Bemerkung versehen: „Du kannst durch eine Verkleidung in Schwierigkeiten kommen“.
„Ein Wolf beschloss, durch die Veränderung seines Aussehens mehr Essen zu bekommen. Er bedeckte sich mit einem Schafspelz und begleitete die Herde auf die Weide. Der Schäfer ließ sich von der Verkleidung täuschen. Als die Nacht einbrach, verschloss der Hirte den Wolf und die übrige Herde mit einem Gitter sicher im Schafstall. Als aber der Hirte ein Schaf für sein Abendessen holte, nahm er das Messer und tötete den Wolf.“
Ernst Christian Walz: Rhetores Graeci, London, 1832, Myth 4, p.427: Online in der Google-Buchsuche
Die Moral der Geschichte unterscheidet sich von der biblischen, die vor den heuchlerischen Übeltätern warnte. Nikephoros zeigt, dass der bösen Tat die Strafe auf dem Fuße folgt.
Die zweite Version erschien erst drei Jahrhunderte später im 15. Jahrhundert im Hecatomythium des italienischen Gelehrten Laurentius Abstemius.
„Ein in einer Schafshaut gekleideter Wolf mischte sich unter die Herde und tötete jeden Tag ein Schaf. Als dies der Hirt bemerkte, knüpfte er den Wolf an einem hohen Baum auf. Auf die Frage der anderen Hirten, warum er denn ein Schaf gehängt habe, antwortete er: Die Haut ist die eines Schafes, aber die Taten waren die eines Wolfes.“
Laurentius Abstemius: Hecatomythium
Abstemius’ Moral der Geschichte folgt der biblischen Interpretation: „Die Menschen sollen nicht durch ihre äußere Erscheinung, sondern durch die Werke beurteilt werden, und mancher im Schafspelz gekleidete verrichtet das Werk von Wölfen.“[3] Die geläufigste Nacherzählung der Geschichte im Englischen folgt Abstemius und den Zuschreibungen des Aesop.
Eine weitere Variante taucht in den Cento Favole morali des italienischen Dichters Giovanni Maria Verdizotti (1525–1600) auf.
„Ein Wolf verkleidete sich als Hirte, als er aber versuchte, dessen Ruf zu imitieren, weckte er den echten Hirten und seine Hunde. Da der Wolf durch seine Tarnung behindert war, konnte er nicht entkommen und wurde getötet.“
Giovanni Maria Verdizotti: 100 moralische Fabeln, 1570
Dieser Version folgt Jean de La Fontaine in seinen Fabeln (III.3).[4] Die von beiden Dichtern verfolgte Moral entspricht der des Nikephoros. Die Erzählung gelangte unter dem Titel „Der Wolf als Hirte“ (The Wolf turned Shepherd) in den Kanon der englischen 1884er Ausgabe der Aesop's Fables.

Darstellung in der Kunst

Frühere Darstellungen der Fabel konzentrierten sich auf die Hinrichtung des Wolfs. In jüngerer Zeit richtete sich der Schwerpunkt auf die Verkleidung.[5] In Frankreich ist das Thema vom Wolf als Schäfer geläufiger.[6]

Literatur

  • Dagmar Langwald: Faszination Wolf: Erlebnisse, Geschichten und Sagen aus aller Welt. Der Wolf in Sagen, Legenden und Mythen aus aller Welt aber auch aus naturwissenschaftlicher Sicht, Stocker, Graz 2002, ISBN 3-85365-188-7.
  • Edin Løvås: Wölfe im Schafspelz: Machtmenschen in der Gemeinde (Originaltitel: Maktmennesket i menigheten, aus dem Norwegisch übersetzt von Andreas Ebert). Brendow, Moers 2010, ISBN 978-3-87067-882-1.

Weblinks

Einzelnachweise


  • Navigationsmenü

  • http://www.earlychristianwritings.com/e-catena/matthew7.html

  • De Gruyter,Thesaurus proverbiorum medii Aevi, Berlin, 2000, S. 2 (Online in der Google-Buchsuche)

  • Fabel 76; die Fassung in original Latein hier http://eclassics.ning.com/profiles/blogs/727885:BlogPost:5585

  • # englische Übersetzung online

  • Das Victoria & Albert Museum präsentiert eine Auswahl